Die Hängenden Gärten

Die Hängenden Gärten (Weltwunder)

Das Bild zeigt die Hän­gen­den Gär­ten von Baby­lon, eines der sie­ben Welt­wun­der (des Alter­tums). Es wird zu Unrecht der Semi­ra­mis zuge­schrie­be­nen. Nebu­kad­ne­zar II. bau­te die­se ter­ras­sen­för­mi­ge Gar­ten­an­la­ge wahr­schein­lich um 600 v. Chr. für sei­ne Frau, die aus Medi­en stamm­te und sich nach den Wäl­dern und Ber­gen ihrer Hei­mat sehn­te. Durch ein aus­ge­klü­gel­tes Sys­tem wur­den auf einer Flä­che von ca. 1.344 m² Bäu­me, Sträu­cher und Blu­men bewäs­sert.


Quel­len:
- “Welt­ge­schich­te Band 1: Mor­gen der Mensch­heit”, H. Ple­ticha, Ber­tels­mann Lexi­kon Ver­lag GmbH, Güters­loh 1996, Sei­ten 183–185

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