Die Zehn Gebote


Kate­chis­mus der katho­li­schen Kir­che Olden­burg Ben­no Pau­lus­ver­lag Veri­tas, 1993, ISBN 3–486-55999–0Die Zehn Gebo­te Got­tes 2. Mose 20, 1–17 Luther­bi­bel, Deut­sche Bibel­ge­sell­schaft Stutt­gart, 1985, ISBN 3–438-01561–7Evan­ge­li­scher Kate­chis­mus Her­aus­ge­ge­ben von der evan­ge­li­schen Kir­che im Rhein­land, 1962
1. Gebot: Du sollst an einen Gott glau­ben.1. Gebot: Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyp­ten­land, aus der Knecht­schaft, geführt habe. Du sollst kei­ne ande­ren Göt­ter haben neben mir.1. Gebot: Ich bin der Herr, dein Gott; du sollst kei­nen ande­ren Göt­ter neben mir haben.
2. Gebot: Du sollst den Namen Got­tes nicht ver­un­eh­ren.2. Gebot: Du sollst dir kein Bild­nis noch irgend­ein Gleich­nis machen, weder von dem, was oben im Him­mel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Was­ser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und die­ne ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifern­der Gott, der die Mis­se­tat der Väter heim­sucht bis ins drit­te und vier­te Glied an den Kin­dern derer, die mich has­sen, aber Barm­her­zig­keit erweist an vie­len tau­sen­den, die mich lie­ben und mei­ne Gebo­te hal­ten.2. Gebot: Du sollst dir kein Bild­nis noch irgend­ein Gleich­nis von Gott machen, um ihn damit zu ver­eh­ren.
3. Gebot: Du sollst den Tag des Herrn hei­li­gen.3. Gebot: Du sollst den Namen des HERRN, dei­nes Got­tes, nicht miß­brauchen; denn der HERR wird den nicht unge­straft las­sen, der sei­nen Namen miß­braucht.3. Gebot: Du sollst den Namen des Her­ren, dei­nes Got­tes, nicht miß­brauchen.
4. Gebot: Du sollst Vater und Mut­ter ehren, damit du lan­ge lebest und es dir wohl erge­he auf Erden.4. Gebot: Geden­ke des Sab­bat­ta­ges, daß du ihn hei­li­gest. Sechs Tage sollst du arbei­ten und alle dei­ne Wer­ke tun. Aber am sie­ben­ten Tage ist der Sab­bat des HERRN, dei­nes Got­tes. Da sollst du kei­ne Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, dei­ne Toch­ter, dein Knecht, dei­ne Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremd­ling, der in dei­ner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Him­mel und Erde gemacht und das Meer und alles, was dar­in­nen ist, und ruh­te am sie­ben­ten Tage. Dar­um seg­ne­te der HERR den Sab­bat­tag und hei­lig­te ihn.4. Gebot: Du sollst den Fei­er­tag hei­li­gen.
5. Gebot: Du sollst nicht töten.5. Gebot: Du sollst dei­nen Vater und dei­ne Mut­ter ehren, auf daß du lan­ge lebest in dem Lan­de, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.5. Gebot: Du sollst dei­nen Vater und dei­ne Mut­ter ehren.
6. Gebot: Du sollst nicht Unkeusch­heit trei­ben.6. Gebot: Du sollst nicht töten.6. Gebot: Du sollst nicht töten.
7. Gebot: Du sollst nicht steh­len.7. Gebot: Du sollst nicht ehe­bre­chen.7. Gebot: Du sollst nicht ehe­bre­chen.
8. Gebot: Du sollst kein fal­sches Zeug­nis reden.8. Gebot: Du sollst nicht steh­len.8. Gebot: Du sollst nicht steh­len.
9. Gebot: Du sollst nicht begeh­ren dei­nes Nächs­ten Frau.9. Gebot: Du sollst nicht fal­sches Zeug­nis reden wider dei­nen Nächs­ten.9. Gebot: Du sollst nicht fal­sches Zeug­nis reden wider dei­nen Nächs­ten.
10. Gebot: Du sollst nicht begeh­ren dei­nes Nächs­ten Gut.10. Gebot: Du sollst nicht begeh­ren dei­nes Nächs­ten Haus. Du sollst nicht begeh­ren dei­nes Nächs­ten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächs­ter hat.10. Gebot: Du sollst nicht begeh­ren, was dei­nem Nächs­ten gehört..

Hin­weis: Die evan­ge­li­sche Kir­che in Deutsch­land hat sich der römisch-katho­li­schen Fas­sung ange­schlos­sen und zählt das Bild­nis­ver­bot nicht mehr auf und teilt das Begeh­ren von des Nächs­ten Frau und des­sen Gut in zwei Gebo­te auf.

Wie man sieht, wur­den die 10 Gebo­te, ins­be­son­de­re auf katho­li­scher Sei­te, stark ver­än­dert. Das zwei­te Gebot wur­de gestri­chen! Um die Zahl 10 bei­zu­be­hal­ten, wur­de das letz­te Gebot in zwei Gebo­te auf­ge­teilt. Zum ers­ten Gebot “Du sollst an einen Gott glau­ben.” fällt mir nur noch die Fra­ge ein: Und an wel­chen? An einen x‑beliebigen?!
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