Die Zuverlässigkeit der Bibel

Die Zuverlässigkeit der Bibel

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Augustinus sagte: "Aus dem Reich Gottes kamen Briefe zu uns – das ist die Heilige Schrift." Alles, was wir über Gott und Jesus Christus wissen, wissen wir aus der Bibel. Mit dem Zeugnis dieses Buches steht oder fällt das gesamte Christentum.

Woher nehmen Christen die Gewissheit, auf festem Grund zu stehen? Wurden Jesu Worte verlässlich überliefert? Was deutet auf göttlichen Ursprung hin?

Das Buch ist ver­grif­fen! (Alter­na­ti­ve: Die Bibel im Test)

Die Zuver­läs­sig­keit der Bibel von A. E. W. Smith

Von Augus­ti­nus, dem bedeu­tends­ten Kir­chen­va­ter des Abend­lan­des, stammt das Wort: “Aus dem Reich Got­tes, von dem uns eine Ver­ban­nung trennt, kamen Brie­fe zu uns. Das ist die Hei­li­ge Schrift, die uns ermahnt, gut und recht zu leben.” Alles, was wir über Gott und unse­ren Herrn Jesus Chris­tus wis­sen, wis­sen wir aus der Bibel. Wol­len wir erfah­ren, wer Chris­tus war und was er gelehrt hat, dann müs­sen wir auf die Bibel und auf sie allein zurück­grei­fen. Mit dem Zeug­nis die­ses ein­zig­ar­ti­gen Buches steht oder fällt das gesam­te Chris­ten­tum. Woher aber neh­men die Chris­ten die Gewiss­heit, mit der Bibel auf fes­tem Grund zu ste­hen? Wur­den die Wor­te und Taten Jesu ver­läss­lich über­lie­fert? Was deu­tet dar­auf hin, dass die Bibel gött­li­chen Ursprungs ist? Wie kommt es, dass Men­schen bis heu­te vom Zeug­nis der Hei­li­gen Schrift erfasst und getrös­tet wer­den und plötz­lich erfah­ren kön­nen, dass ihr Leben durch ihr per­sön­li­ches Ver­trau­en zum Wort Got­tes einen tie­fen Sinn erhält?,Das vor­lie­gen­de Büch­lein beant­wor­tet die­se bren­nen­den Fra­gen. Es möch­te vor allem das Ver­trau­en zur Bibel als “Wort Got­tes” stär­ken und prak­ti­sche Über­le­gun­gen und Hil­fe­stel­lun­gen bie­ten im Gespräch über ihre gött­li­che Inspi­ra­ti­on und ihre his­to­ri­sche Glaub­wür­dig­keit. Denn die Bibel erhebt den Anspruch, bei­des zu sein: zuver­läs­si­ge his­to­ri­sche Quel­le und auto­ri­ta­ti­ve gött­li­che Offen­ba­rung. Der Anspruch der Bibel “Wort Got­tes” zu sein, lässt sich jedoch letzt­lich nicht mit mensch­li­cher Ver­nunft bewei­sen und ergrün­den wie eine mathe­ma­ti­sche Rechenaufgabe.,Im Johan­nes­evan­ge­li­um (7,16–17) sagt Jesus: “Mei­ne Leh­re ist nicht von mir, son­dern von dem, der mich gesandt hat. Wenn jemand des­sen Wil­len tun will, wird ihm klar wer­den, ob die­se Leh­re von Gott ist oder ob ich aus mir selbst rede.” Das Reden Got­tes in der Bibel erkennt nur der, der ihren Aus­sa­gen im Glau­ben rück­halt­los ver­traut und sie befolgt. Dann wird die Bibel für ihn zum Buch des Lebens, zum Buch des kom­men­den, befrei­en­den Got­tes­rei­ches, an dem er selbst teil­ha­ben wird.

76 Sei­ten

Friede-Fürst
Herr
Gott der Götter
Weinstock
Herr der Heerscharen
Ich bin, der ich bin
Mittler
groß und mächtig
Fels
Sieht
Allmächtiger
Gott des Himmels
König der Könige
Anfang und Ende
Gott der Liebe
Ich bin, der ich bin
Herr, der uns heiligt
Ewiger
Auferstehung und das Leben
Herr, dein Arzt
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